Zulassung und Gebühren

Zugelas­sen für diesen Studiengang sind aus­schließlich Bewerber, die einen der nach­stehenden Hochschul­abschlüsse nach­weisen können:

  • ein an einer inlän­dischen Universität abge­schlossenes Staats­examen (zweiter Abschnitt der ärztlichen Prüfung) in einem medizi­nischen Studien­gang
  • einen an einer aus­ländischen Hoch­schule erworbenen Abschluss, der dem oben genann­ten Abschluss gleichwertig ist.

Die Bewerber­auswahl erfolgt anhand eines zwei­stufigen Eignungs­verfahrens. In der ersten Stufe bewertet die Kom­mission die eingereichten Unter­lagen. Folgende Bewertungs­kriterien gehen ein:

  • Abschlussnote
  • Motivationsschreiben
  • studiengangs­pezifische Vorbildungen

Abhängig von der in der ersten Stufe erreichten Punktzahl wird die Direkt­zulassung aus­gesprochen, zur Stufe 2 eingeladen, oder die Bewerbung abgelehnt. Im Rahmen der zweiten Stufe des Eignungs­verfahrens werden die im Erststudium erworbene Qualifikation und das Ergebnis des Auswahl­gesprächs bewertet. Die im Erststudium erworbene Qualifikation wird mindestens gleich­rangig berücksichtigt.

Der Inhalt des Gesprächs erstreckt sich auf folgende Themen­schwerpunkte:

  • das Interesse und die Erfah­r­ungen auf dem Arbeitsfeld der Traditionellen Chinesischen Medizin
  • das Verständnis für wissenschaftliche bzw. grundlagen- und methoden­orientierte Arbeits­weisen
  • die mündliche Sprach­kompetenz
  • Gegenstand können auch die eingereichten Unter­lagen sein.

Detaillierte Infor­mationen zum Eignungs­verfahren finden Sie in Anlage 2 der Fachprüfungs- und Studienordnung.

Aufgrund des Seminar­charakters der Veran­staltungen und der intensiven Auseinander­setzung mit der Thematik wird eine maximale Gruppen­größe von 20 Studierenden angestrebt.

Die Mindest­teilnehmerzahl beträgt 11Studierende. Bei Bestehen des Eignungs­verfahrens erhalten die erfolg­reichen Bewerber einen Bescheid mit dem Hinweis, dass die Zusage nur vor­behaltlich des Zustande­kommens der Mindest­teilnehmerzahl zu einem Stichtag gilt. Sollte die Mindest­teilnehmerzahl bis zu dem zum Stichtag nicht erreicht sein, wird der Studiengang in dem Semester nicht angeboten. Ein Anspruch zur Durchführung besteht für die Bewerber nicht.

Bereits vorhan­denes Wissen (z.B. in Akupunktur) kann auf Antrag anerkannt werden.

Die Lehrveran­staltungen und Prüfungen des Studien­gangs Tradi­tionelle Chinesische Medizin sind in deutscher Sprache gehalten. Vorträge von interna­tionalen Experten können auch in englischer Sprache angeboten werden.

Gebühren
Für das weiter­bildende Master­studium Traditionelle Chinesische Medizin wird eine Gebühr von 4.200,- Euro je Semester erhoben.