MetaExtreme Studie: Physiologische Extreme des menschlichen Metabolismus

Ziel der Studie

Ziel dieser Studie ist es, die physiologischen Extreme des menschlichen Stoffwechsels zu charakterisieren. Dabei wird untersucht, wie sich einzelne Stoffwechselprodukte (Metaboliten) und Proteine im Blut unterschiedlicher Athletengruppen unterscheiden und wie diese Stoffwechselprodukte auf eine maximale körperliche Belastung reagieren. Dazu werden fast 1.000 Stoffwechselprodukte und 400 Proteine im Blut der Athleten gemessen.

Studienergebnisse

Die Studienergebnisse sollen als erster Ansatz dienen, von Stoffwechselprodukten im Blut auf die physiologische Anpassung durch körperliches Training (z. B. Muskelmasse oder Sauerstoffaufnahme) schließen zu können. Diese Erkenntnisse, welche Metaboliten mit unterschiedlichen Sportarten verändert werden können, sind als Ergebnisse nicht nur für die Sportwissenschaft, sondern auch für Patienten mit Stoffwechsel-Erkrankungen von Bedeutung.

Beteiligte Einrichtungen

An dem Projekt sind folgende Einrichtungen beteiligt:

  • Institut für Bioinformatik und Systembiologie, Helmholtz Zentrum München
  • Institut für Proteomik und Signaltransduktion, Max-Planck-Institut Martinsried
  • ZIEL Institut für Mikrobiomforschung, TUM Weihenstephan Freising
  • Prävention und Sportmedizin des MRI (Prof. Halle)
  • Professur für Neuropathologie des MRI (Prof. Schlegel)
  • Lehrstuhl für Sportbiologie
  • Präventionszentrum Fakultät SG

Kontakt

Daniela Schranner

E-Mail: daniela.schranner(at)tum.de