EventRights


Reduktion von Ungleichheit, Förderung von Diversität und Dialogen im Kontext der Austragung von Sportgroßveranstaltungen

Das EU-finanzierte Projekt EventRights untersucht und erforscht, inwieweit Sportgroßveranstaltungen dazu beitragen können, eine fortschrittliche, rechtebasierte Agenda zu etablieren, die für die Organisationen und Regierungen in den ausrichtenden Ländern von Veranstaltungen verbindlich ist. Zudem soll untersucht werden, wie diese Strukturen formal institutionalisiert werden können. Es werden Empfehlungen entwickelt, wie organisierende Kommitees von Sportgroßveranstaltungen, Veranstaltungen vergebende Organe und Staaten zur Gleichberechtigung, zu Diversität und zu einem erweiterten Dialog in der Planung, Lieferung und der rechtlichen Legitimierung des Events beitragen können.

Projektpartner

Coventry University (UK)

North Carolina State University (USA)

University of Gothenburg (Sweden)

University of Ottawa (Canada)

University of Peleponnese (Greece)

University of the West of Scotland (Scotland)

Waseda University (Japan)