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Michael Stöckl gewinnt Research Award bei World Scientific Congress of Golf

Für Seine Arbeit zum Thema "Analyzing the PGA TOUR ShotLinkTM Database Using the ISOPAR Method " wurde Michael Stöckl, Doktorand am Lehrstuhl für Trainingswissenschaft und Sportinformatik, beim alle vier Jahre stattfindenden World Scientific Congress of Golf in Phoenix/Arizona mit einem der beiden Research Awards für die besten Forschungsbeiträge ausgezeichnet.

In Seiner Doktorarbeit entwickelte Michael Stöckl die ISOPAR Methode.
Mit Hilfe dieser Methode können Gebiete unterschiedlicher Schwierigkeitsstufen,
basierend auf der durchschnittlichen Anzahl noch gebrauchter Schläge, an einem Loch ermittelt und analog zu einer Geländekarte auf einer Karte des Lochs visualisiert werden. Des Weiteren ermöglicht die ISOPAR Methode eine qualitative Analyse einzelner Schläge anhand der überwundenen Schwierigkeitsstufen, also des Unterschieds zwischen der Anfangsschwierigkeit
eines Schlages und der Schwierigkeitsstufe, in der der Ball nach dem Schlag liegen bleibt. Damit kann zum ersten Mal qualitative Leistungsdiagnostik für alle Schläge auf der PGA TOUR, die von der Firma ShotLinkTM erhoben und in einer Datenbank gespeichert werden, betrieben werden.

Beim World Scientific Congress of Golf werden Research Awards für die jeweils besten Forschungsbeiträge in den Bereichen „The Golfer“ und „Equipment/Technology“ verliehen.
Die Arbeit von Michael Stöckl wurde mit dem Preis „Equipment/Technology“ ausgezeichnet. Die beiden Preise sind mit jeweils 2.500 US-Dollar dotiert und werden vom renommierten Golfmagazin Golf Digest gesponsert.