Sport verbindet – Studierende aus dem Seminar „Spezielle Gesundheitsaspekte im Feld“ beim sportlichen Sonntag der Offenen Behindertenarbeit München


Am Sonntag, den 2. Februar veranstaltete die Offene Behindertenarbeit München (OBA) den 5. Inklusiven Sporttag. Dabei konnten Sportler mit und ohne Behinderung gemeinsam neben Fußball auch Badminton, Tischtennis und Basketball spielen. Parallel dazu gab es einen attraktiven Gesundheitsparcours rund um das Thema „Gesund und fit“ von Studierenden der Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaften unter der Leitung von Christina Sitzberger und Nicola Stöcker.

Die Sportler, aber auch Zuschauer und Freunde konnten an mehreren Stationen des Gesundheits- und Fitnessparcours vieles ausprobieren und erfahren und wurden mit Urkunden und einem „Fitness to go“ - Heft belohnt.

Seit 2 Jahren besteht die Zusammenarbeit mit Jens Fülle von der OBA München und der Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaften (Angewandte Sportwissenschaften und Präventive Pädiatrie). Die Offene Behindertenarbeit in der Region München organisiert vielfältige Freizeit/Sport-, Bildungs-, Beratungsangebote und Reisen für und mit Menschen mit Lernschwierigkeiten.

Die Angebote für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren sind so gestaltet, dass Menschen mit und ohne Behinderung gleichberechtigt daran teilnehmen können. Ziel ist es Selbstbestimmung, Autonomie, individuelle Freizeitgestaltung und die Teilhabe am gesellschaftlichen, politischen, kulturellen und kirchlichen Leben für alle Menschen zu erreichen. Gleichzeitig wird die Entwicklung einer inklusiven Gesellschaft gefördert.

Mehr Infos unter:

www.oba-muenchen.de/angebote