Key Note von Prof. Wacker in Berlin: Social impact: Teilhabe for the future!


Konferenzgebäude

Dr. Eva Nachtschatt, Vortrag zum Thema „Schaffung einer inklusiven Gesellschaft durch grundlegende Beachtung von Diversität“

Beim 1. Kongress der Teilhabeforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin am 26.-27. September 2019 hielt Prof. Dr. rer. soc. Elisabeth Wacker die abschließende Key Note. Sie verdeutlichte den über 250 Teilnehmenden unter dem Titel „Teilhabeforschung als Transformationsforschung“ wie das noch junge Forschungsfeld, das sich mit Lebenslagen- und Lebensweltorientierung ebenso wie partizipativen Methoden und transdisziplinären Zuschnitten profiliert, anschlussfähig ist zu anderen neuen Forschungs-Communities, die auf gesellschaftlichen Wandel und Chancengerechtigkeit zielen. Insbesondere die international etablierten Diversitäts-Forschenden, aber ebenso die Gender-Studies, Disability-Studies oder Global Health-Forschung sind Beispiele für die neue Aufmerksamkeit für die Vielfalt in der Bevölkerung und die notwendigen Strukturentwicklungen, um Zugehörigkeits- und Gemeinschaftsprozesse für gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stützen. Ebenso aktiv eingebunden in die Tagung, die auch in den politischen Raum Wirkung entfalten will, waren vom Lehrstuhl für Diversitätssoziologie Dr. Katharina Crepaz mit einem Foren-Beitrag zu „Behinderung, Selbst-Identifikation und (neue?) Formen politischer Partizipation“ und Dr. Eva Nachtschatt, mit „Schaffung einer inklusiven Gesellschaft durch grundlegende Beachtung von Diversität“.