Fitness


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Dr. phil. Eva-Maria Schmitt

Technische Universität München

Betriebseinheit Angewandte Sportwissenschaft

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Connollystr. 32
80809 München

Fitness

Das Fach Fitness beinhaltet methodisch-didaktische Übungen zur Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit und zur Prävention von Bewegungsmangelerkrankungen. Ziel ist hierbei, dass die  angehenden Lehrkräfte lernen, wie sie bei Kindern und Jugendlichen an der Schule, die Herz-Kreislaufleistungsfähigkeit, die  Belastbarkeit des Bewegungsapparates und die Körperwahrnehmung verbessern und somit zu einer ganzheitlichen, gesünderen Lebensführung / Volksgesundheit beitragen können.

 

Praktische Schwerpunkte

  • Krafttraining über die Koordination bei Kindern
  • Schnelligkeit und Testverfahren
  • Ausgewählte Fitnessbeispiele Theoretische Schwerpunkte Funktionsgymnastik
  • Anatomische und physiologische Aspekte funktioneller Übungen zur Verbesserung von Beweglichkeit, Kraft und Koordination in Abhängigkeit von Zielgruppen und Trainingsziel
  • Arthromuskuläres Gleichgewicht und Haltung
  • Methoden zur Verbesserung der Beweglichkeit

Fitness I

  • Funktionsprinzipien von Kraftmaschinen wie lineare Umlenkung, Synchronprinzip, Exzenterprinzip, etc.
  • Trainingsprinzipien und Methoden zum Krafttraining an Maschinen, Seilzügen und Freihanteln
  • Prinzipien des Hebens von freien Gewichten: biomechanische und funktionell-anatomische Aspekte des Krafttrainings

Fitness II

  • Methodik des Ausdauer- und des Kraftausdauertrainings
  • Ermüdungswiderstandsfähigkeit der Muskulatur an Stütz- und Bewegungsapparat
  • Kriterien für standardisierte Tests zur Beurteilung der körperlichen Leistungsfähigkeit bei Kindern und Jugendlichen
  • Aktuelle Fitnesstrends, wie beispielsweise “Nordic Fitness“ (Nordic walking & Nordicskating), werden im Anschluss an die drei Fitnesskurse unter dem Thema „Ausgewählte Themen zu Gesundheit und Fitness“ angeboten.

Theoretische Schwerpunkte

Funktionsgymnastik

  • Anatomische und physiologische Aspekte funktioneller Übungen zur Verbesserung von Beweglichkeit, Kraft und Koordination in Abhängigkeit von Zielgruppen und Trainingsziel
  • Arthromuskuläres Gleichgewicht und Haltung
  • Methoden zur Verbesserung der Beweglichkeit

Fitness I

  • Funktionsprinzipien von Kraftmaschinen wie lineare Umlenkung, Synchronprinzip, Exzenterprinzip, etc.
  • Trainingsprinzipien und Methoden zum Krafttraining an Maschinen, Seilzügen und Freihanteln
  • Prinzipien des Hebens von freien Gewichten: biomechanische und funktionell-anatomische Aspekte des Krafttrainings

Fitness II

  • Methodik des Ausdauer- und des Kraftausdauertrainings
  • Ermüdungswiderstandsfähigkeit der Muskulatur an Stütz- und Bewegungsapparat
  • Kriterien für standardisierte Tests zur Beurteilung der körperlichen Leistungsfähigkeit bei Kindern und Jugendlichen