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Kurzporträt

Maeve Cook-Deegan (*1992) hat Psychologie und International Relations (MA Hons) an der University of St Andrews in Schottland studiert und später Health Sciences (MSc) an der Technischen Universität München. In ihrer Masterarbeit untersuchte sie, mittels gemischter Methoden, die Ergebnisse einer gruppentherapeutischen Intervention für Flüchtlinge und Asylsuchende mit moderaten Depressionssymptomen im Rahmen des Charité-Projekts MEHIRA (Psychische Gesundheit für Flüchtlinge und Asylsuchende).

Maeve Cook-Deegan bringt Arbeitserfahrung aus gemeinnützigen Organisationen, als auch aus privaten gesundheitsbezogenen Unternehmen mit. Ihre Erfahrung reicht von praktischer Arbeit in einer Einrichtung zur Rehabilitation psychischer Gesundheit bis zur Unterstützung des Center for International Health an der LMU. Maeve Cook-Deegan befasst sich hauptsächlich mit Themen im Bereich Global Health, sowie der psychischen Gesundheit und Gesundheitsförderung.  Die Stelle im Vorsitz trat Sie im März 2020 an.

Die Stelle am Lehrstuhl trat Sie im März 2020 an. Im August 2020 wechselt sie an die Charité - Universitätsmedizin Berlin, zur German Alliance for Global Health Research.