Preise & Auszeichnungen

Während des 23. Sportwissenschaftlichen Hochschultages wurden Wissenschaftspreise in den drei Kategorien "dvs-Nachwuchs-Preis", "Poster-Preis" und "Karl Hofmann-Preis" vergeben. Die Ehrung fand im Rahmen des Conference Dinners in der Allianz Arena statt.

dvs-Nachwuchs-Preis

Dr. Ingo Wagner, Till Utesch, Thorben Hülsdünker, Theresa Hoppe & Claudia Albrecht (v.l.); Foto: TUM/Eckert

Der dvs-Nachwuchspreis ist mit insgesamt 1.500 Euro dotiert. Teilnehmen können nicht-promovierte Nachwuchswissenschaftler_innen, die sich beim Eingang der Bewerbung in der Qualifikationsphase befinden und mit einem sportwissenschaftlichen Thema promovieren. Im Rahmen des 23. Sportwissenschaftlichen Hochschlutages wurden ausgezeichnet:

  • 1. Platz: Theresa Hoppe (Deutsche Sporthochschule Köln) mit ihrem Beitrag "Sozialstrukturelle Rahmenbedingungen der physischen (In)Aktivität von Pflegeheimbewohner/innen".
  • 1. Platz: Thorben Hülsdünker (Deutsche Sporthochschule Köln) mit seiner Arbeit "Neurophysiologische Korrelate der schnelleren visuellen Wahrnehmung und visuomotorischen Reaktionszeit von Badmintonspielern".
  • 3. Platz: Till Utesch (Westfälische Wilhelms-Universität Münster) mit seinem Beitrag zu "Ein realistisches physisches Selbstkonzept prädiziert physische Aktivität besonders bei unter- und übergewichtigen Grundschulkindern".

Poster-Preis

Die Preisträger Dr. Johannes Müller, Dr. Christian Pilat und Arvid Kuritz mit Dekan Prof. Dr. Ansgar Schwirtz (v.l.); Foto: TUM/Eckert

Der Posterpreis wurde in den drei Kategorien "Schulsport, Sportpädagogik, Inklusion", "Gesundheitssport, Sportmedizin, Soziologie" und "Trainingswissenschaften & Bewegungswissenschaften" vergeben. Jeder Preis ist mit 1.000 Euro dotiert. Die Ehrung wurde im Rahmen des Conference Dinners in der Allianz Arena durchgeführt.

Die Preisträger sind:

  • Arvid Kuritz von der Universität Konstanz für sein Poster zu "Mehr Aktivität durch Ganztagsschule?!" (Kategorie "Schulsport, Sportpädagogik, Inklusion").
  • Dr. Johannes Müller von der Justus-Liebig-Universität Giessen für sein Poster zu  "Effekte einer "Friluftsliv"-Exkursion auf die psychische Gesundheit von Studierenden" (Kategorie "Gesundheitssport, Sportmedizin, Soziologie").
  • Dr. Christian Pilat von der Justus-Liebig-Universität Giessen für sein Poster zu "Präventions-Trainingsprogramm für Schweißarbeiter" (Kategorie "Trainingswissenschaften & Bewegungswissenschaften").

Karl Hofmann Preis

Auf dem Bild von links nach rechts: Prof. Heinz Mechling (Jury), Dr. Ingo Wagner (1. Preis), Dr. David Wiesche (2. Preis), Dr. Steffen Schmidt (3. Preis), Tobias Hecht (Hofmann-Verlag). Auf dem Bild fehlt die ebenfalls Drittplatzierte Dr. Birte von Haaren-Mack; Foto: TUM/Eckert

Mit dem Karl Hofmann-Preis werden hochwertige Dissertationen junger Wissenschaftler_innen aus dem gesamten Preis der Sportwissenschaft gewürdigt. Dafür achtet der Redaktionsausschuss insbesondere auf:

  • den innovativen Wert der Arbeit für die Entwicklung der Sportwissenschaft
  • die Qualität des wissenschaftlichen Designs der Arbeit
  • die Bedeutung der Ergebnisse für die Praxis
  • die formale Gestaltung der Arbeit.

Die Auszeichnung ist mit 1.500 Euro dotiert. Die Arbeit des Titelträgers wird in der Schriftenreihe "Beiträge zur Lehre und Forschung im Sport" veröffentlicht. In München erhielten den Preis:

  • 1. Preis: Dr. Ingo Wagner
  • 2. Preis: Dr. David Wiesche
  • 3. Preis: Dr. Steffen Schmidt
  • 3. Preis: Dr. Birte von Haaren-Mack